Lebenslang glücklich sein

 

Vor 100 000 Jah­ren war der Homo sapi­ens noch ein unbe­deu­ten­des Tier, das unauf­fäl­lig in einem abge­le­ge­nen Win­kel des afri­ka­ni­schen Kon­ti­nents leb­te.[…] Vor 70 000 Jah­ren dann voll­zog sich ein mys­te­riö­ser und rascher Wan­del mit dem Homo sapi­ens, und es war vor allem die Beschaf­fen­heit sei­nes Gehirns, die ihn zum Her­ren des Pla­ne­ten und zum Schre­cken des Öko­sys­tems wer­den ließ. […] Der Mensch hat die Fähig­keit zu schöp­fe­ri­schem und zu zer­stö­re­ri­schem Han­deln wie kein ande­res Lebe­we­sen.“ — Yuval Noah Hara­ri

Ob wir Men­schen tat­säch­lich die „Kro­ne der Schöp­fung“ sind, dar­über wird schon lan­ge gestrit­ten. Was jedoch unbe­streit­bar ist, ist die Tat­sa­che, dass wir Men­schen das leis­tungs­fä­higs­te Gehirn aller Lebe­we­sen auf der Erde haben. Wie unter ande­rem von Yuval Noah Hara­ri beschrie­ben, ist die­ses beson­de­re Organ der Grund dafür, dass wir Men­schen den Pla­ne­ten Erde heu­te beherr­schen.

 

Lei­der leben wir jedoch nicht immer im Ein­klang mit der Natur. Dies hat nicht nur einen nega­ti­ven Ein­fluss auf unse­ren Pla­ne­ten, wel­chen wir mit unse­rem Ver­hal­ten arg stra­pa­zie­ren. Auch auf unser eige­nes Leben hat dies oft­mals einen eher hem­men­den als för­dern­den Ein­fluss.

 

Wie vie­le Men­schen leben heu­te ein rund­um glück­li­ches und erfüll­tes Leben?

 

Wie vie­le Men­schen wis­sen heu­te noch, wie sie im Ein­klang mit der Natur glück­lich und zufrie­den leben kön­nen?

 

Die­ses Wis­sen ist vie­len abhan­den­ge­kom­men. Dabei könn­te es so ein­fach sein. Wir kön­nen tat­säch­lich ler­nen, glück­lich und zufrie­den im Ein­klang mit der Natur zu leben, denn unser Gehirn lässt lebens­lan­ges Ler­nen zu. In der Fach­spra­che wird dies Neu­ro­plas­ti­zi­tät genannt.

 

Wie genau wir unser Gehirn benut­zen kön­nen, um ein biss­chen mehr „Glück­lich­sein zu ler­nen“, dar­auf gehe ich in mei­nen Vor­trä­gen, Semi­na­ren und Ein­zel­coa­chings näher ein.

 

Fol­gen­de Fra­gen bil­den die Grund­la­ge mei­ner Tätig­keit als Red­ner und Coach:

 

Wie hat sich der Mensch mit sei­nem Gehirn ent­wi­ckelt?

 

Was ist die eigent­li­che Funk­ti­on unse­res Gehirns? Wozu ist es da?

 

Wozu sind Gedan­ken und Gefüh­le da?

 

Wie erschaf­fen unse­re Gedan­ken unser Schick­sal?

 

Wie kann ich mein Gehirn opti­mal und gehirn­ge­recht nut­zen, um lebens­lang glück­lich zu sein?

Lebenslang glücklich lernen

In unse­rer heu­ti­gen Gesell­schaft gilt das Ler­nen von „Lern­stoff“ als eine Grund­vor­aus­set­zung für ein erfüll­tes, glück­li­ches und finan­zi­ell abge­si­cher­tes Leben. Ob es tat­säch­lich „art­ge­recht“ ist, stun­den­lang vor Büchern zu hocken und Fak­ten aus­wen­dig zu ler­nen, dar­über lie­ße sich strei­ten. Doch lei­der kön­nen wir uns dem „Ler­nen“ nicht immer ent­zie­hen.

 

Was also tun? Ich per­sön­lich habe mich zu Beginn mei­nes Stu­di­ums nicht nur ein­mal gefragt, wie ich mir „all das“ mer­ken soll. Es erschien mir so unmensch­lich viel. Dank eige­ner (und vie­ler kopier­ter;-)) Lern­stra­te­gi­en habe ich mein Stu­di­um dann als einer der Bes­ten mei­nes Jahr­gangs abge­schlos­sen. Und dies kei­nes­wegs, weil ich über Nacht zum klügs­ten Men­schen gereift bin. Nein, ein­zig und allein das Ver­ständ­nis, wie mein Gehirn funk­tio­niert und wie ich es opti­mal zum Ler­nen ein­set­zen kann, hat genügt, mir wirk­lich mühe­los und mit viel Spaß und Freu­de sehr kom­ple­xen Lern­stoff anzu­eig­nen.

(mehr: Wie ich zum Ler­nen kam (Link))

 

Nach­dem mich eini­ge Freun­de und Ver­wand­te immer wie­der anspra­chen und baten, Ihnen „mei­ne Tricks und Kniffs“ zu erklä­ren, habe ich mich hin­ge­setzt und einen Vor­trag und ein Semi­nar ent­wi­ckelt, in wel­chen ich Theo­rie und Pra­xis „mei­ner erfolg­rei­chen Lern­stra­te­gie“ ver­mit­te­le. Mitt­ler­wei­le habe ich mein Wis­sen in meh­re­ren Vor­trä­gen und Semi­na­ren (sowie Ein­zel­coa­chings) an inter­es­sier­te Freunde/innen, Schü­le­rIn­nen, Eltern, Leh­re­rIn­nen, Stu­die­ren­de, Aus­zu­bil­den­de, u.v.m. wei­ter­ge­ge­ben.

 

Fol­gen­de Fra­gen bil­den die Grund­la­ge mei­ner Tätig­keit als Red­ner und „Lern-Coach“:

 

Was ist die eigent­li­che Funk­ti­on unse­res Gehirns? Wozu ist es da?

 

Wie kann ich mein Gehirn nut­zen, um mit Leich­tig­keit und Begeis­te­rung zu ler­nen?

 

Wie kann ich mir kom­ple­xen Lern­stoff ein­prä­gen?

 

Wie kann ich ein­fach und schnell aus­wen­dig ler­nen?

 

In der Theo­rie gehe ich unter ande­rem (und indi­vi­du­ell auf die Ziel­grup­pe zuge­schnit­ten) auf fol­gen­de Aspek­te ein:


— Theo­rie und Pra­xis rund ums Gedächt­nis­trai­ning (Mne­mo­nik)
— Ima­gi­na­ti­on, Asso­zia­ti­on, Krea­ti­vi­tät, Ord­nung, Moti­va­ti­on
— Ver­schie­de­ne Lern­ty­pen (VAKOG — Visu­ell, Audi­tiv, Kin­äs­the­tisch, Olfak­to­risch, Gusta­to­risch) Syn­äs­the­sie der Sin­ne
— U.v.m.

Haben Sie Fra­gen rund um das The­ma „Gehirn und Ler­nen“? Oder Inter­es­se an einem Vor­trag, Semi­nar oder Ein­zel­coa­ching? Sehr ger­ne kom­me ich zu Ihnen und hal­te einen auf Sie zuge­schnit­te­nen Vor­trag oder gebe ein Semi­nar. Ob in Ihrer Fir­ma, Schu­le oder Uni­ver­si­tät, das spielt kei­ne Rol­le. Auch Ein­zel­coa­chings im Sin­ne von „Nach­hil­fe beim Ler­nen“ sind mög­lich. Kon­tak­tie­ren Sie mich ger­ne unver­bind­lich und kos­ten­los per E-Mail (info(at)fleckenstein-natur.de) oder tele­fo­nisch Mo. bis Fr. von 08:00 — 16:00 Uhr unter 07051–9352577. Ich freue mich auf den Aus­tausch mit Ihnen.