BEFELDUNG n. Dieter Broers

Ultra­schwa­che elek­tro­ma­gne­ti­sche Fel­der regeln nicht nur den Stoff­wech­sel und Infor­ma­ti­ons­fluss zwi­schen den Zel­len, son­dern auch die Tran­skrip­ti­on der DNA wäh­rend der Eiweiß­syn­the­se“ — Die­ter Bro­ers

1981 mach­te Die­ter Bro­ers eine äußerst fol­gen­rei­che Ent­de­ckung. Mit einem selbst gebau­ten Hoch­fre­quenz-Gene­ra­tor wies er eine bio­lo­gi­sche Wirk­sam­keit einer Hoch­fre­quenz von 150 MHz nach. Im Fol­gen­den forsch­te er eini­ge Jah­re lang aus­gie­big unter dem Leit­mo­tiv „Modu­lier­te hoch­fre­quen­te elek­tro­ma­gne­ti­sche Signa­le füh­ren bei bio­lo­gi­schen Sys­te­men zu nach­weis­ba­ren Ver­än­de­run­gen“.

 

Im Jah­re 1983 ließ er den Gene­ra­tor als eine „Bestrah­lungs­vor­rich­tung zur Behand­lung von leben­dem Gewe­be mit elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len“ vom Euro­pa­pa­tent­amt paten­tie­ren.

 

Vie­le Jah­re ver­gin­gen bis 1999 die Ber­li­ner Fir­ma FM Elek­tro­nik Peter Feucht e.K. mit der Ent­wick­lung des MF 150 in die Pro­duk­ti­on von Befel­dungs­ge­rä­ten ein­stieg. Heu­te ist über die FM Elek­tro­nik das aktu­el­le Gerät MF150A-H erhält­lich.

 

Seit eini­ger Zeit arbei­te ich sehr eng mit Die­ter Bro­ers und der Fir­ma FM Elek­tro­nik zusam­men.

Beim Kauf eines Gerä­tes muss eine Schu­lung zur Gerä­te­ein­wei­sung absol­viert wer­den. Bei Inter­es­se an einem sol­chen Semi­nar, bei Fra­gen rund um das The­ma Befel­dung sowie bei Inter­es­se am Erwerb eines Gerä­tes, kon­tak­tie­ren Sie mich ger­ne per E-Mail (info(at)fleckenstein-natur.de) oder tele­fo­nisch Mo. bis Fr. von 08:00 — 16:00 Uhr unter 07051–9352577.

Ich freue mich auf den Aus­tausch mit Ihnen.

Anwendungsgebiet „Körperliche“ Befeldung

Bei der 150Mhz Befel­dung des mensch­li­chen Kör­pers wur­den ins­be­son­de­re bei Knie­ge­lenks­ar­thro­sen sehr gro­ße Erfol­ge erzielt. Im Jah­re 2006 ver­öf­fent­lich­te Prof. Dr. Wolf­gang Pries eine Stu­die mit dem Titel „Effek­ti­vi­tät der Befel­dungs­the­ra­pie (Hoch­fre­quenz-Zell-Reso­nanz­the­ra­pie) mit 150 MHz / Modu­la­ti­on 10 Hz bei erwach­se­nen Pati­en­ten mit Knie­ge­lenks­ar­thro­se“. Das Stu­di­en­ergeb­nis beleg­te ein­drucks­voll die the­ra­peu­ti­sche Wir­kung der Befel­dungs­the­ra­pie bei Knie­ge­lenks­ar­thro­sen. Bei 95% der Stu­di­en­teil­neh­me­rIn­nen wur­de durch den unter­su­chen­den Ortho­pä­den eine objek­ti­vier­ba­re Ver­bes­se­rung der ortho­pä­di­schen Funk­ti­ons­dia­gnos­tik fest­ge­stellt. Zudem beleg­ten MRT-Unter­su­chun­gen ein­deu­ti­ge und signi­fi­kant posi­ti­ve Ver­än­de­run­gen im Bereich des Knie­ge­lenks. In einem Nach­trag vom 05.03.2012 schrie­ben die Auto­ren, dass durch eine „Ver­län­ge­rung der The­ra­pie­sit­zun­gen von 8 auf 10 bis 12 bei über 200 Pati­en­ten mit gesi­cher­ter Gonar­thro­se und/oder Coxar­thro­se die Mini­mal­for­de­rung „sub­jek­ti­ve Emp­fin­dung deut­li­chen Schmerz­rück­gangs“ in jedem Fall erreicht wer­den konn­te.
In den letz­ten Jah­ren konn­ten dank der Mit­hil­fe zahl­rei­cher Befeldungstherapeut(inn)en neue Indi­ka­tio­nen für die Anwen­dung der 150MHz Hoch­fre­quenz-Zell-Reso­nanz­the­ra­pie iden­ti­fi­ziert wer­den. So führ­te die Behand­lung aku­ter und chro­ni­scher Wun­den zu teils tol­len Resul­ta­ten.

Anwendungsgebiet „Seelische“ Befeldung

Die­ter Bro­ers mach­te wäh­rend sei­ner For­schungs­ar­bei­ten rund um das The­ma der bio­lo­gi­schen Wirk­sam­keit modu­lier­ter hoch­fre­quen­ter elek­tro­ma­gne­ti­scher Signa­le eine sen­sa­tio­nel­le Ent­de­ckung: Pro­ban­den, die am Kopf befel­det wur­den, fin­gen häu­fig an zu hal­lu­zi­nie­ren und zu träu­men. Vie­le erkann­ten im 150Mhz-Feld „die wah­re Ursa­che Ihrer Krank­heit, die im Psy­chi­schen ver­bor­gen lag“. Sie erin­ner­ten sich häu­fig an Sta­tio­nen Ihres Lebens, in wel­chen es ihnen nicht so gut ging oder sie trau­ma­ti­sche Erfah­rung gemacht hat­ten. Bro­ers spricht in sei­nen Vor­trä­gen davon, dass bei befel­de­ten Men­schen „die Lei­chen aus dem Kel­ler“ geholt wür­den. Auf­bau­end auf die­sen Beob­ach­tun­gen wur­de der soge­nann­te Pro­zess der „see­li­schen Befel­dung“ ent­wi­ckelt, wel­cher eine Auf­ar­bei­tung mög­li­cher psy­chi­scher Ursa­chen von Krank­hei­ten ermög­licht.

 

Somit hat die 150Mhz-Befel­dung nach Die­ter Bro­ers neben der kör­per­li­chen Befel­dung aku­ter (Ver­let­zun­gen, Wun­den, etc.) sowie chro­ni­scher (Arthro­sen, etc.) Zustän­de mit der „see­li­schen“ Befel­dung ein zwei­tes Haupt­an­wen­dungs­ge­biet gefun­den.

 

Haben Sie Fra­gen rund um das The­ma „Befel­dung nach Die­ter Bro­ers“? Oder Inter­es­se an einer see­li­schen Befel­dung? Kon­tak­tie­ren Sie mich ger­ne unver­bind­lich und kos­ten­los per E-Mail (info(at)stefan-fleckenstein.de) oder Tele­fon (07051–9352577). Ich freue mich auf den Aus­tausch mit Ihnen.

Erfahrungsberichte und Erfolgsgeschichten:

Ein 17 jäh­ri­ger Jugend­li­cher kam zu mir mit sei­ner Mut­ter. Er war lei­den­schaft­li­cher Fuß­ball­spie­ler. Seit eini­ger Zeit hat­te er beim Sport jedoch so schwe­re Atem­pro­ble­me, dass er mit sei­nen Mit­spie­lern kaum mehr mit­hal­ten konn­te. Sein behan­deln­der Arzt hat­te lapi­dar gesagt: „Das ist Asth­ma und psy­cho­so­ma­tisch bedingt!“ Ver­zwei­felt saß er also vor mir und woll­te wis­sen, was denn die Befel­dung nach Die­ter Bro­ers, von der sei­ne Mut­ter gehört hat­te, bewir­ken kön­ne. Nach­dem ich ihm alles erklärt hat­te, leg­ten wir mit der ers­ten Ses­si­on los. Schon nach weni­gen Minu­ten ver­spür­te er einen star­ken Druck in der Brust, die Atmung viel ihm immer schwe­rer. Auf ein­mal bekam er Angst. Ich ermu­tig­te ihn, die­ses Gefühl zu zulas­sen. Ganz schnell kam ihm eine Erin­ne­rung. Als 10-jäh­ri­ger Jun­ge hat­te er bei sei­nen Eltern eine Video­kas­set­te ent­deckt. Auf die­ser war ein Mann ohne Haut abge­bil­det, ein Mons­ter. Es han­del­te sich um einen Hor­ror-Film. Ihm wur­de in die­sem Moment bewusst, dass er noch heu­te nur bei Hel­lig­keit ein­schla­fen konn­te, da er Angst hat­te, „das Mons­ter“ könn­te in sein Zim­mer kom­men. Als ihm bewusst­wur­de, dass die­se Furcht ein­zig aus der Beob­ach­tung des Bil­des auf der Video­kas­set­te resul­tier­te und „das Mons­ter nicht real“ war, über­kam ihn ein ange­nehm befrei­en­des und schwe­ben­des Gefühl. Befreit und zutiefst beein­druckt ist er nach Hau­se gegan­gen. Eini­ge Mona­te lang habe ich nichts von ihm gehört. Dann aber mel­de­te sich sei­ne Mut­ter bei mir und erzähl­te, dass ihr Sohn von dem Tage der Befel­dung an nie wie­der Asth­ma gehabt habe und wie­der Sport trei­ben kön­ne wie frü­her.

Das sind die schö­nen Geschich­ten, die mir immer wie­der zei­gen, wie gut die see­li­sche Befel­dung nach Die­ter Bro­ers wirk­lich funk­tio­niert, das die „Lei­chen wirk­lich aus dem Kel­ler geholt wer­den kön­nen, wie Die­ter das immer so schön sagt, und wie­viel Gutes wir den Men­schen mit die­ser wun­der­ba­ren Tech­nik geben kön­nen.

Ein 57-jäh­ri­ger ehe­ma­li­ger Bun­des­wehr­sol­dat kam zu mir und klag­te über sein Asth­ma, was ihn seit mitt­ler­wei­le sie­ben Jah­ren beglei­te­te. Er war lei­den­schaft­li­cher Tau­cher und begeis­ter­ter Motor­rad­fah­rer. Sein größ­ter Wunsch war, im fol­gen­den Jahr wie­der einen Tauchur­laub in Süd­afri­ka zu unter­neh­men. Doch hier­zu benö­tig­te er ärzt­li­ches Gesund­heits­at­test, was ihm auf­grund sei­nes Asth­mas aller­dings kein Arzt aus­stel­len woll­te.

Nach­dem ich ihm genau erklärt hat­te, was bei der Befel­dung pas­sie­ren kön­ne und wor­auf es ankä­me, leg­ten wir gleich los. Ganz locker zunächst mit einem Gespräch. Schon bald bemerk­te ich, dass sich sei­ne Stim­me ver­än­der­te und „sei­ne Fas­sa­de des star­ken Sol­da­ten“, die er mir so tap­fer prä­sen­tier­te, brö­ckel­te. Über Kör­per­emp­fin­dun­gen kam er ins Gefühl, über das Gefühl in die Erin­ne­rung. Auf ein­mal erschien im klar vor Augen: Vor exakt sie­ben Jah­ren war sei­ne Mut­ter „ein­sam und allei­ne“, so wie er sich das vor­stell­te, im Alten­heim ver­stor­ben. Er mach­te sich seit­dem höl­li­sche Vor­wür­fe, dass er sie die letz­ten bei­den Jah­re ihres Lebens allei­ne gelas­sen hat und kaum mehr besucht hat. Die­ser Schmerz saß tief!

Für mich war das eine ganz beson­de­re Erfah­rung: Er hat eine Stun­de lang wie ein klei­nes Kind geweint. Doch am Ende über­kam ihn auf ein­mal ein glück­se­li­ges und befrei­tes Gefühl. Er wur­de ganz ruhig. Ohne gro­ße Wor­te ent­ließ ich ihn so nach Hau­se. Eine Woche spä­ter kam er erneut zu mir und erzähl­te mir von ganz beson­de­ren Erleb­nis­sen der ver­gan­ge­nen Woche. „Kei­ne Angst mehr habe er gehabt, er habe sich ver­hal­ten wie ein klei­ner Jun­ge. Sei sogar über einen Zaun gehüpft, was er schon lan­ge nicht mehr getan habe.“ Und auch beim Motor­rad­fah­ren, wo die Angst stets ein Beglei­ter war, war er völ­lig ohne Furcht. Sofort dach­te ich an die zahl­rei­chen Berich­te über Nah­tod­erleb­nis­se. Über­ein­stim­mend berich­ten die Men­schen, die so etwas erlebt haben, dass sie nach die­sem Erleb­nis voll­kom­men angst­frei sind. Hat­te mein Pati­ent so eine Art Nah­tod­erleb­nis erlebt? Das zumin­dest dach­te ich, weil Die­ter Bro­ers so häu­fig davon berich­tet, dass dies bei Befel­dun­gen mit 150mhz pas­sie­ren kann. Ob dies so war kann ich nicht sagen. Was ich aber weiß ist, dass der Pati­ent mir nach einem Jahr eine Nach­richt auf mei­ne Mobil­box sprach. „Lie­be Grü­ße aus mei­nem Tauchur­laub in Süd­afri­ka. Seit­dem ich bei Dir war, habe ich nie wie­der einen Asth­ma­an­fall gehabt. Ich strot­ze nur so vor Glück und Gesund­heit“. So schö­ne Wor­te, die mir noch heu­te in mei­nem Ohr lie­gen und die mich „vor Glück strot­zen las­sen“.

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Syl­vie, eine gute Freun­din mei­ner Schwes­ter, litt seit lan­ger Zeit unter star­ken Zahn­schmer­zen. Als sie zum Zahn­arzt ging, stell­te die­ser fest, dass sie eine Ent­zün­dung unter einem Backen­zahn hat­te. Den Zahn muss­te er sofort ent­fer­nen. Eini­ge Wochen spä­ter nun stand ein neu­er Besuch beim Zahn­arzt an. Die extra ange­fer­tig­te Pro­the­se soll­te ein­ge­setzt wer­den. Völ­lig anders als erwar­tet wur­de die Rou­ti­ne Maß­nah­me zu einer ech­ten Her­aus­for­de­rung. Meh­re­re Stun­den bear­bei­te­te der Arzt Pro­the­se und Kie­fer, hat­te ech­te Pro­ble­me beim Ein­set­zen. Am Abend, das hat­te ich arran­giert, kamen Syl­vie und mei­ne Schwes­ter zu mir. Ich befel­de­te Syl­vie für ins­ge­samt zwei Stun­den bei den übli­chen Akut­fall Ein­stel­lun­gen. Beim Kauf des Geräts wur­de mir gesagt, dass die Befel­dung bei Schwel­lun­gen und aku­ten Ver­let­zun­gen oft wun­der­sam wir­ken wür­de. Ich war total gespannt. Mit zuneh­men­der Befel­dungs­dau­er ging es Syl­vie zuse­hends bes­ser, die Schwel­lung ließ ziem­lich schnell nach. Am nächs­ten Mor­gen dann rief der Zahn­arzt bei ihr an, er hat­te so ein rich­tig schlech­tes Gewis­sen, weil die OP so schwie­rig und lan­ge ver­lau­fen ist, und frag­te, wie es ihr denn gehe. Die Ant­wort war: Super gut, ich habe weder Schmer­zen noch ist mein Gesicht stark geschwol­len.  Und jetzt kommt‘s: Am Nach­mit­tag sind Syl­vie und mei­ne Schwes­ter in die Sau­ne gegan­gen. Und das einen Tag nach einer sol­chen OP.  Irre!

Wir haben zuletzt eine klei­ne Stu­die durch­ge­führt in einem Alten­heim. Eine Dame, sie war 84 Jah­re alt, klag­te schon seit Jah­ren über star­ke Schmer­zen in bei­den Kni­en. Ihre Woh­nung im drit­ten Stock konn­te sie nur noch mit dem Auf­zug errei­chen, ihre mög­li­che Geh­stre­cke lag bei weit unter 100m. Wir haben sie dann ins­ge­samt neun Mal befel­det. Immer an drei auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen  und einer mehr­tä­gi­gen Pau­se danach. Die Wir­kung war total erfreu­lich. Nach drei Wochen konn­te die Dame wie­der Trep­pen stei­gen und sogar den drit­ten Stock und ihre Woh­nung ohne Auf­zug errei­chen. Über 1000m konn­te sie wie­der am Stück lau­fen. Die Schmer­zen, die sie vor Behand­lung auf einer Ska­la von 1–10 bei 8 ange­ge­ben hat­te, lagen nur noch bei 1–2. Sie war total begeis­tert und glück­lich. Ich erin­ne­re mich genau dar­an, wie sie mich bereits nach der zwei­ten Befel­dungs­wo­che in den Arm genom­men hat,  um sich zu bedan­ken. Aus mei­ner Erfah­rung her­aus kann ich sagen: Bei Arthro­sen, die nicht durch eine Fehl­stel­lung bedingt sind, wir­ken die 150mhz ein­fach super gut. Ich kann Die­ter Bro­ers nur bestä­ti­gen: Schwa­che elek­tro­ma­gne­ti­sche Fel­der bewir­ken tat­säch­lich etwas in bio­lo­gi­schen Sys­tem!